Investment

Turnkey

Sollten Sie die Projektierung einer Solaranlage nicht zumindest teilweise selbst in die Hand nehmen wollen, kommt der Erwerb eines geeigneten schlüsselfertigen Objektes in Frage. Die beste Rendite erreichen Sie jedoch mit eigenem Projektierungs-Engagement.

 

Dach- oder Freilandanlagen, Gesellschaftsanteile, Solarparks
Diese Wahl ist nicht immer trivial, wobei Interplan Solar keine Solar-Fonds verkauft oder vermittelt. Auch wenn uns sehr daran gelegen ist, dass Sie das Kapital entsprechend Ihres Risikoprofils gegebenenfalls als passenden Anteil eines bestehenden Portfolios anlegen, möchten wir unmissverständlich darauf hinweisen, dass eine solche Strukturierung zusammen mit einem Anlage- oder Vermögensspezialisten erfolgen sollte. Die einem spezifischen Invest in Solaranlagen immanenten Chancen und Risiken dagegen können wir Ihnen als Fachspezialisten transparent und bewusst machen.

 

VERKAUFT: 3 Solarparks aus DE mit gesamt ca. 7,5 MWp
(Wir wollen hier in Kürze ein update einstellen - bitte haben Sie etwas Geduld..)

 

Unsere Angebote - Ihre Investitionsmöglichkeiten - Ihr Vorteil
Im Bereich der schlüsselfertigen Objekte stellen wir Ihnen diese Anlagen sowohl direkt aus unserem Partnernetzwerk als auch per Vermittlung zur Verfügung. Angeboten werden Anlagengrößen ab ca. 200 kWp / 300.000 EUR aufwärts.

Dabei liegt Ihr wesentlicher Vorteil bei einem Kauf über uns darin, dass alle Anlagen auf Wunsch einer neutralen Plausibilitätsprüfung unterzogen werden. Anlagen, die unseren grundsätzlichen Anforderungen nicht genügen werden durch uns auch nicht vermittelt.

 

Die Renditen bei Turnkey-Anlagen
In Deutschland und teilweise auch im europäischen Ausland befinden sich die Renditen in Folge der teilweise erheblichen Absenkungen der Vergütungen seit einiger Zeit im Abwärtstrend. Das betrifft selbstverständlich auch ältere Bestandsanlagen, die aus diversen Gründen wieder in den Verkehr kommen. Ohne steuerliche Effekte kann in DE auf das Gesamtkapital gerechnet derzeit mit einer IRR von ca. 5,5% bis 6,8% p.a. gerechnet werden. Die Renditen auf das eingesetzte Eigenkapital sind bei Fremdfinanzierung ohne Ansatz steuerlicher Effekte entsprechend höher und gehen derzeit bis zu 11% p.a. in DE. Eine im Geschäfts- und Finanzierungsmodell zugrunde gelegte Rendite ist für ein konkretes Objekt in jedem Falle unabhängig zu überprüfen.

Auf viele Fragen im Bereich der Wirtschaftlichkeit gibt auch unsere pvRendite Auskunft!

 

Die Risiken im Rahmen der Bewertung eines Photovoltaik-Objektes
Generell gilt auch im Bereich der Photovoltaik, dass Objekte mit höherer Rendite ein höheres Risiko beinhalten. Abgesehen von allgemeinen Risiken, die durch Versicherungen gut abzudecken sind wie zum Beispiel diesen für eine elektrotechnische Anlage, ergeben sich je nach Objekt möglicherweise besondere Risiken vor allem aus dem Bereich der 'weichen' Projekt-Angaben seitens des Anbieters.

 

Typische 'weiche' oder unklare Angaben sind u. a. zu finden bei:

  • den laufenden Kosten
  • der Nachrüstungspflicht für das Netzmanagement
  • die Ertragsseite
Zwei der genannten Punkte seien hier betrachtet.

 

1) Nachrüstungspflicht
Seit dem 01. April 2011 sind die Betreiber von größeren Solarstromanlagen verpflichtet, gemäß Mittelspannungsrichtlinie des BDEW zur Netzstabilität beizutragen. Dazu sind technische Einrichtungen erforderlich, die erst bei neueren Anlagen Standard sind. Kostenpflichtig nachgerüstet werden müssen Anlagen, die ab dem 01.01.2009 installiert wurden. Falls eine Nachrüstung erforderlich ist, sollte in jedem Fall ein Angebot dafür eingeholt werden.

 

2) Ertragsseite
Große Spielräume für den Anbieter und damit zu Ihrem potenziellen Nachteil gibt es auf der Ertragsseite. Diese gilt es einzugrenzen. Nachdem dieser Bereich keine triviale Angelegenheit ist und vor allem die Verwendung marktüblicher, zugelassener Programme zur Ertragsberechnung die  Gültigkeit und Belastbarkeit der Ergebnisse lediglich suggeriert ist es wesentlich für Sie, dass die Ertragsseite durch einen Unabhängigen überprüft wird. Einer der diversen, häufig gemachten Fehler bei Bestandsanlagen ist dabei, dass unzulässigerweise die letzten tatsächlichen Ertragsjahre als Bezugsgrößen herangezogen werden. Bei Neuanlagen dagegen werden beispielsweise lediglich die Einstrahlungswerte der letzten 20 oder gar nur der letzten 10 Jahre herangezogen. Der Grund ist einleuchtend: die Einstrahlungswerte letzten Jahre lagen z. B. in DE alle deutlich über dem 30-jährigen Mittel. Und zwar - standortabhängig - bis über 10%. Mit Erträgen deutlich oberhalb des seriöserweise anzusetzenden 30-jährigen Mittels können Sie jedoch keinesfalls zuverlässig rechnen.

 

Sie möchten eine schlüsselfertige Solaranlage kaufen?
Wir freuen uns über Ihren Anruf unter 0800-IPSFREE oder 0800-477 37 33.